Festtagspapier

Animierte Grafiken sind im Web zurecht in Verruf geraten, treten Sie doch in der Regel nur in Form von nerviger Werbung in Erscheinung. Doch es gibt alternative Nutzungsformen dieses sogenannten GIF-Formats.

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San Francisco auf dem Schreibtisch

San Francisco beeindruckt auf vielfältige Weise. Spätestens wenn man mal selbst dort gewesen ist, wird man das nachvollziehen. Mich hat auch hier einmal mehr die architektonische Seite in den Bann gezogen. Dies so sehr, dass ich irgendwann zu dem Schluss gekommen bin, mein neutrales Schreibtisch-Grau am Rechner durch eine selbstgeschossene Aufnahme zu ersetzen.

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Making of “San Francisco auf dem Schreibtisch”

Damit die Bilder aus der an anderer Stelle in diesem Blog gezeigten Serie “San Francisco auf dem Schreibtisch” eine einheitliche Bildwirkung erhalten, wurden sie mit nicht gerade behutsamer Bildbearbeitung in die von mir gedachte Richtung gezerrt. In diesem Beitrag sind die einzelnen Bearbeitungsschritte aufgeführt, die zu dem überzeichnet gezeichneten Look führen.

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Mein kleines Hannover

Spätestens, wenn ein großer Konzern einen in Mode gekommenen Bildeffekt für seine Werbespots verwendet, weiss man, der Trend ist eigentlich auch schon wieder vorbei. Mir soll’s egal sein. Bilder mit dem Tilt-Shift Effekt können mich oft genug noch immer überraschen. Mit einfachsten Mitteln der Bildbearbeitung wird hierbei eine völlig neue Perspektive vermittelt.

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Aus dem Handgelenk

Das hat man davon, wenn die Kamera immer bereit am Handgelenk baumelt. Irgendwann löst sich gerne auch mal unbemerkt ein Schuss, und schon sind wieder ein paar Megabyte auf der Karte verbraucht. Zum Glück sind wir im Digitalzeitalter, und die Pixel somit auch ruck zuck wieder gelöscht. Doch Halt. War da nicht eben eine interessant abstrakte Aufnahme?

Ziemlich genau so bin ich mit der Nase auf die Idee zu dieser Bildserie gestoßen worden. Der schlichte Zufall war’s, zugegeben. Aber ist das nicht sowieso immer schon das Reizvolle an der Fotografie gewesen?

Nach dem ersten Zufallsauslöser entstanden die weiteren Aufnahmen natürlich doch etwas geplanter. Schöne Farbkontraste oder Stimmungen auswählen, verschiedene Schwünge bei unterschiedlichen Belichtungszeiten ausprobieren und die Herausforderung besteht dann nur noch darin, vor lauter Wirbeln die “wirklich” interessanten Motive herauszufiltern.