Schlagwörter

Spontan fällt mir zum Thema Fotografie nichts Langweiligeres ein als die Verschlagwortung. Es ist der nahezu unkreativste Part und trägt irgendwie was bürokratisches in sich. Nicht einmal bei der Wortgebung sollte man großartig kreativ sein, sondern einfach in Worte fassen, was die Aufnahme zeigt. So richtig lernt man die Vergabe von Schlagwörtern eigentlich erst schätzen, wenn Jahre später hierüber noch gezielt Bilder aus dem Foto-Fundus auffindbar sind.

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Presetpond

Mal ehrlich: immer nur behutsame Bildkorrekturen sind doch auf Dauer langweilig, oder? Ab und an darf es auch etwas mehr sein, um einer Aufnahme einen bestimmten Charakter zu geben. Die vielen Regler der gängigen Bildbearbeitungsprogramme möchten ja schliesslich auch mal benutzt werden. Die Frage ist oft nur, an welchen Reglern muss man schieben, um den gewünschten Effekt zu erreichen?

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Aperture 3 … und die langsamen Gesichter

Es mag mutig sein, kurz nach der Veröffentlichung einer aktualisierten Programmversion das Update zu wagen. Doch Aperture 3 versprach einige neue Möglichkeiten, die schon länger auf meiner Wunschliste standen. Und da ich gelegentlich auch mal ungeduldig sein kann, war es am Wochenende Zeit, die kostbare Foto-Library auf die neue Version zu hieven.

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Bildorganisation in Aperture

Umgewöhnung ist gefragt, wenn man von einer einfachen Bildverwaltung, wie etwa iPhoto, auf das ungleich komplexere Tool “Aperture” von Apple umsteigt. Damit meine ich nicht nur den größeren Funktionsumfang zur Bildbearbeitung. Gerade die vielfältigen Elemente zur Einordnung der Aufnahmen bieten eine kleine Herausforderung. Früher oder später stellen sich die Fragen: “Wie nutze ich die unterschiedlichen Elemente sinnvoll?” und “Wie behalte ich vor lauter Ordnungsmöglichkeiten überhaupt noch den Überblick?”

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