Backup Motivation

Die regelmäßige Sicherung von Fotos und anderen Arbeitsdaten ist seit je her ein leidiges Thema für mich. Immer noch viel zu selten denke ich daran, dass mit dem Arbeitslaufwerk meines Rechners auch mal was schief laufen kann. So richtig erwischt hat mich ein Festplattencrash zum Glück noch nie. Aber ich durfte schon einige Male in meinem Umfeld das große Trara miterleben, wenn ein Speichermedium den Sittich gemacht hat.

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Der nächstbeste Flieger

Auf das Datum genau ein Jahr ist es her, als wir für einen 6-Tage-Trip nach New York starteten. Ich hätte gerade nichts dagegen, den nächstbesten Flieger zu nehmen, um weitere 6 Tage Großstadtbilderflut aufzusaugen. Aber ich werde mich wohl hiermit begnügen müssen:

Flugstunden

… und mit einer Rückschau der damals entstandenen Aufnahmen.

Platz für Neues?

Am Wochenende ist nun ein weiterer Teil der beliebten Fotokulisse “Conti Limmer” dem Bauprojekt Wasserstadt Limmer gewichen. Ob dadurch wirklich Platz für Neues entstanden ist? Man darf gespannt sein, wie sich die Realisierung des ehrgeizigen Bauvorhabens fortsetzt, gerade in der momentanen Situation. Das Ihme-Zentrum geht in Hannover ja mit schlechtem Beispiel voran.

In Memoriam hier eine Aufnahme, die sich so nun nicht mehr live entdecken lässt, da sie aus eben dem gesprengten Verwaltungsgebäude stammt:

conti_limmer_ii_19

Weitere Fotoserien auf pixelshifter.de hierzu:

Jetzt fange ich auch noch an zu plappern

Zugegeben, so richtig überzeugt bin ich von dem Getratsche namens twitter noch nicht. Aber als Webinteressierter experimentiert man ja gerne, und so findet sich auf der pixelshifter Startseite nun eine kleine Plapperbox für das Statement zwischendurch. Leider musste ich mir den Buchstaben ‘e’ in meinem Alias schenken, da dieser schon vergeben war. Aber so sieht es gleich noch ein wenig hipper aus … so’n bischen.

Bildorganisation in Aperture

Umgewöhnung ist gefragt, wenn man von einer einfachen Bildverwaltung, wie etwa iPhoto, auf das ungleich komplexere Tool “Aperture” von Apple umsteigt. Damit meine ich nicht nur den größeren Funktionsumfang zur Bildbearbeitung. Gerade die vielfältigen Elemente zur Einordnung der Aufnahmen bieten eine kleine Herausforderung. Früher oder später stellen sich die Fragen: “Wie nutze ich die unterschiedlichen Elemente sinnvoll?” und “Wie behalte ich vor lauter Ordnungsmöglichkeiten überhaupt noch den Überblick?”

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